Myanmar – Reiseroute

Myanmar stand schon seit langem ganz weit oben auf meiner Bucketlist, doch hat es sich bisher nie ergeben. Der europäische Sommer und damit auch die Uniferien eignen sich nicht wirklich für eine Myanmarreise, da zu dieser Zeit der Monsun wütet und die starken Regenfälle vor allem im Süden zu Schwierigkeiten bei der Fortbewegung führen können. So warteten wir zwei Jahre, bis es sich endlich im Februar ausging. 

Yangon

Per Flugzeug geht es über Dubai und Bangkok nach Yangon. Yangon ist für die meisten Reisenden der Startpunkt, da hier auch der internationale Flughafen liegt. Die 5-Millionen-Einwohner-Stadt ist auch unter dem Namen Rangun oder Rangoon bekannt und ist sowohl die wirtschaftliche als auch kulturelle Hauptstadt des Landes. Die offizielle Hauptstadt wurde 2005 nach Naypidaw umgesiedelt.

Prinzipiell reicht ein Tag aus, um die meisten Sehenswürdigkeiten in Yangon abzuklappern. Wir bleiben drei Nächte und haben so zwei ganze Tage zur Verfügung.

In Yangon solltest du unbedingt die Shwedagon Pagode besichtigen. Diese ist das religiöse Zentrum der Buddhisten in Myanmar. Hierher führen mehrere Aufgänge. Wie in allen Heiligtümern müssen die Schuhe und Socken ausgezogen werden.

Die Sule Pagode ist die Alltagspagode in Yangon. Sie befindet sich in der Mitte eines Kreisverkehrs und ist im Vergleich zu den anderen Pagoden Myanmars relativ unspannend weshalb wir sie nur von außen besichtigen.

Der Bogyoke Aung San Markt ist der größte Markt in Yangon und auf jeden Fall einen Besuch wert. Von Stoffen, über Schmuck bis hin zu Souvenirs aller Art, ist hier alles zu finden. Die Kleidung kann direkt vor Ort maßgeschneidert werden.

Es lohnt sich aber durchaus, einfach nur durch Yangons Straßen zu schlendern. Du wirst Straßenhändler mit einem unglaublichen Sortiment antreffen, sowie viele Obstverkäufer und einige Grillstationen. Yangon ist geprägt durch alte koloniale Gebäude, die jedoch fast alle in sehr schlechtem Zustand sind. Seit Jahren stellt sich hier die Frage, ob diese renoviert oder abgerissen werden sollen.

Wenn du länger als einen Tag Zeit hast, solltest du an den Kandawgyi-See fahren oder spazieren. Dieser liegt in der Nähe der Shwedagon Pagode und eignet sich zur Entspannung und zum Abschalten von der Hektik der Stadt. 

Myanmar Yangon Kandawgyi See

Mrauk U

Weiter geht es für uns mit dem Flugzeug nach Sittwe und von dort am nächsten Morgen mit der Fähre nach Mrauk U, im äußersten Westen des Landes. Wenn du nicht in Sittwe übernachten möchtest, musst du mit dem Bus weiterfahren. Der letzte fährt allerdings bereits um 15:00 ab.

Myanmar Sittwe Flughafen

Die Fähre legt immer um 08:00 morgens ab und braucht etwa 5 Stunden.

In Mrauk U warten bereits zahlreiche Taxis um dich ins Hotel zu bringen. Nachdem du dein Gepäck abgestellt und dein Zimmer wenn möglich schon bezogen hast, kannst du noch eine kleine Runde drehen.

In Mrauk U ist es im Gegensatz zum Rest des Landes sehr ruhig und du wirst sehr wenige Touristen antreffen. Der Ort ist ländlich geprägt und die Häuser sehr einfach. Auch die Pagoden unterscheiden sich stark von denen, die du bereits aus Yangon kennst. Es ist nicht zu erahnen, dass dies einst eine Königsstadt war, welche lange Zeit den Golf von Bengalen beherrschte.

Uns hat es hier besonders wegen dem Charme des kleinen Ortes gefallen. Wir haben uns richtig wohl gefühlt. Wie viele Pagoden es hier genau gibt, wissen wir nicht, doch man muss sie auch nicht alle sehen. Die wichtigsten und größten sind der Shittaung Tempel und der Kothaung Tempel. Da Mrauk U nicht sonderlich groß ist, haben wir in den zwei vollen Tagen alles zu Fuß erkundet und sind sehr gut voran gekommen. Alternativ kannst du dir ein Fahrrad mieten.

Unser Tipp für Mrauk U: den Sonnenaufgang von der Shwetaung Pagode beobachten. Den Weg vom Prince Hotel habe ich hier für euch zusammengefasst: Aus dem Hotel raus nimmst du die Straße nach links und biegst vor der Brücke links in den Weg hinein. Dieser Straße folgst du bis zur zweiten Schotterstraße links (nach etwa 100 Metern). Hier gehst du auf das Mönchskloster zu und biegst direkt davor links ab. Diesem Pfad folgst du bis rechts ein Pfad Richtung Hügel abzweigt. Wenn du diesen bis zum Ende hinaufgehst gelangst du zu einer kleinen Pagode. Gehzeit etwa 15 Minuten.

[Achtung: Die Rakhine Region ist immer wieder Schauplatz von ethnisch motivierten Zusammenstößen, welche in der letzten Zeit immer mehr zunahmen. Es kann hier zu Ausgangssperren beziehungsweise auch zu Flugstreichungen kommen. Du solltest dich vor deiner Reise unbedingt beim Auswärtigen Amt oder der Seite des österreichischen Außenministeriums über die aktuelle Situation informieren.]

Bagan

Aus den über 2 000 Tempeln und Pagoden den oder die schönsten zu wählen, scheint mir wirklich schwierig. Ich habe euch hier eine Auswahl der größten oder schönsten Tempel erstellt, würde aber empfehlen einfach draufloszufahren und wo es einen freut abzuzweigen. So wirst du sehr schöne, kleine Pagoden finden.

Das historische Gelände in Bagan ist sehr weitreichend und daher würden wir die Erkundung mit einem E-Scooter empfehlen. Die drei Hauptorte liegen wie in einem Dreieck um die Tempel herum. Hier siehst du die ungefähren Entfernungen:

  • Nyaung U – Alt-Bagan – 7 km
  • Alt-Bagan – Neu-Bagan – 4,5 km
  • Neu-Bagan – Nyaung U – 11,5 km

Hier ein Eindruck und Überblick über die Tempel:

Für den Sonnenaufgang empfehle ich trotz Massenansturm den Blick von der Shwesandaw Pagode. Hier genießt du den Ausblick mit Massen an anderen Touristen und solltest auf jeden Fall bereits eine halbe Stunde, wenn nicht eine Stunde vor Sonnenaufgang dort sein, um noch Platz auf der obersten Plattform zu finden. Ganz wichtig: warte bis zum Ende, wenn die Sonne eigentlich schon aufgegangen ist, dann schweben die Ballons vorbei.

Weitere Infos und genauere Angaben zu den Tempeln findest du hier.

Unser Highlight in Bagan war die Ballonfahrt mit Oriental Balloning. Bereits vor Sonnenaufgang wird man abgeholt und zum Startplatz gefahren. Man wird in das Heißluftballonfliegen eingewiesen und schwebt anschließend für ca. eine Stunde über Bagan.

Kalaw – Inle See

Mit dem Bus geht es am Abend weiter nach Kalaw. Hier müssen wir in einem Teeshop bis zum Morgen warten und werden dann von unserer Trekkingagentur A1 Trekking abgeholt.

Die nächsten drei Tage geht es für uns in einer kleinen Gruppe zu Fuß von Kalaw zum Inle See. Dies ist zwar keine unbekannte Strecke, doch unser Guide versucht so gut wie möglich den Hauptrouten auszuweichen und so begegnen wir anderen Gruppen lediglich in den Orten zur Übernachtung oder an den Rastplätzen.

Es geht vorbei an Feldern, kleinen Dörfern und durch den Wald. Unterwegs übernachten wir bei Familien in einem extra Raum, wo für uns Matratzen und Decken bereitgelegt werden.

Am Inle See angekommen geht es mit dem Boot nach Nyaung Shwe zu den Hotels.

Den kommenden Tag am See verbringen wir auf einem Boot, welches uns zu diversen lokalen Manufakturen bringt. Wir besuchen eine Silberschmiede, eine Textilfabrik und vieles mehr. Wir lernen, dass Lotus das teuerste Material in der Textilverarbeitung ist und sehen wie die Herstellung von Fäden abläuft.

Am nächsten Tag fahren wir zuerst mit dem Boot zu einem Markt. Jeden Tag findet an einem anderen Ort ein lokaler Markt statt. Anschließend besuchen wir das Dorf Indein am westlichen Ende des Sees. Am Nachmittag machen wir noch einen Ausflug zum Shwe Yan Pyay Kloster.

Der Inle See ist besonders bekannt aufgrund der sogenannten Einbeinruderer. Diese sind ein beliebtes Fotomotiv von Touristen und so kommen zu den tatsächlichen Fischern auch noch Schauspieler hinzu. Du erkennst diese an ihrer „Uniform“. Sie posieren meist vor den Booten mit Touristen und manchmal wird auch um etwas Geld gebeten. Dies jedoch soweit wir es beobachtet haben nur sehr zaghaft.

Mandalay

Nach einer langen Nacht im Bus kommen wir in Mandalay an. Für den heutigen Tag borgen wir uns gratis Räder in unserer Unterkunft aus und besichtigen die Stadt. Zuerst fahren wir zur Mahamuni Pagode, mit ihrem großen, mit Gold überdeckten Buddha.

Dieser wird von Gläubigen mit hauchdünnen Goldplättchen beklebt. Auf Bildern siehst du wie er früher einmal ausgeschaut hat. Mittlerweile ist er durch das ganze Gold ziemlich unförmig geworden. Diese Goldplättchen dürfen nur von Männern aufgetragen werden. Frauen bleibt der Zutritt zu diesem Raum verwehrt.

Myanmar Mandalay Mahamuni Pagode Buddha

Im Anschluss besuchen wir die Goldschläger, welche man durch das harmonische Klopfen bereits von weitem hört. Du findest sie in der 36. Straße zwischen der 77. und 78. Straße. Hier kannst du einfach vorbeischauen und dir wird anhand von Tafeln der Prozess der Blattgoldherstellung erklärt.

Weiter geht es zum Königspalast. Dieser umfasst ein riesiges Gelände mitten in Mandalay. Der als Glaspalast durch das Werk von Amitav Gosh bekannt gewordene Palast befand sich einst hier. Dieses und einige andere Werke gibt es sowohl auf Englisch als auch auf Deutsch in vielen Buchgeschäften in Myanmar zu erwerben.

Doch der Palast wurde zerstört und lediglich Mauerreste blieben erhalten. Innen wurde ein Teil wieder aufgebaut. Die Räder müssen draußen bleiben und es gibt nur eine Straße, die von Touristen betreten werden darf. Das restliche Gebiet rund um die Anlage ist militärisches Sperrgebiet.

Myanmar Mandalay Königspalast

Nahe des Mandalay Hill befindet sich die Kothodaw-Pagode. Rund um die Pagode stehen 729 kleine, weiße Pagoden, in denen sich jeweils eine Marmortafel mit einem Text befindet. Auf den Marmorplatten ist der Pali-Kanon niedergeschrieben, das Leben und die Lehren Buddhas. Auf Papier würden die Schriften mehr als 15.000 Seiten füllen und werden daher oft als das größte Buch der Welt bezeichnet.

Unser letzter Stopp am heutigen Tag ist Mandalay Hill. Oben auf dem 236 Meter hohen Berg hat man eine wunderschöne Aussicht über Mandalay und die Umgebung. Der Aufstieg führt über zahllose Treppen und einige Zwischenstationen vorbei an Verkaufsständen nach oben.

Sagaing, Inwa und Amarapura

Eigentlich hatten wir vor mit dem Moped die drei Städte abzufahren und waren auch schon heil aus dem Verkehrschaos in Mandalay raus, als uns auf einer freien Straße ein Auto schnitt. Der Tag hat sich damit erledigt und am kommenden Tag verzichten wir auf das Risiko und vertrauen uns einer Tagestour an. Dies hat jedoch auch viele Vorteile. Um nach Inwa zu gelangen, musst du mit dem Boot übersetzen. Hier müsstest du dein Moped einen steilen Weg hinunter- und auf der anderen Seite wieder hinaufbringen oder dir eine Pferdekutsche mieten. Außerdem ist Amarapura gerade bei Sonnenuntergang besonders sehenswert und du müsstest die ganze Strecke zurück nach Mandalay daher bei Dunkelheit auf dem Moped zurücklegen. Am Ende würden wir hier eher zu einer geführten Tour raten, wenn du (so wie wir) keine Mopederfahrung mitbringst.

Unser erster Stopp ist an einem Kloster wo bereits eine Horde anderer Touristen darauf warten, dass sich die Mönche ihr Essen holen. Das war der schlimmste Moment für uns auf dieser Reise. Die Menschen machten unzählige Fotos und drängten immer näher an die Mönche heran. Auch ihr Essen konnten diese nicht in Ruhe genießen, da manche Touristen sogar hier zwischen ihnen durchspazierten um Fotos zu machen.

Myanmar Mandalay Umgebung Mönche

Zum Glück ging es bald weiter nach Sagaing und hier auf den Hügel hinauf. Zwar sind die Pagoden alle nicht sonderlich groß, doch ihre Anzahl und Lage in den Hügeln ist doch überaus sehenswert.

Myanmar Sagaing

Weiter geht es nach Inwa. Hier ist der Transfer mit der Fähre sowie die Pferdekutsche bereits dabei und wir können ganz entspannt durch Inwa fahren. Die größte Sehenswürdigkeit ist ein schiefer Turm, auf den man seit einigen Jahren aufgrund der Einsturzgefahr nicht mehr hinauf darf. Es gibt auch noch ein paar nette Pagoden und nach ein paar Stopps ging es wieder zurück zum Auto.

Der letzte Stopp für heute ist die sogenannte U-Bein-Brücke, eine Teakholzbrücke in der Nähe von Amarapura. Hier haben wir ein paar Stunden bis nach Sonnenuntergang zur Verfügung und können gemütlich ein Stück spazieren.

Mingun

Ein schöner Halbtagesausflug bietet sich mit dem Boot von Mandalay nach Mingun an. Hier hat sich ein ehemaliger Herrscher richtig ausgetobt und wollte den größten Tempel der Welt errichten. Jedoch wurde nur das Fundament fertiggestellt. Doch auch dieses ist gigantisch und man kann sich kaum vorstellen was für Dimensionen dieser Tempel erreicht hätte. Das ganze Bauwerk ist auf einer Ebene errichtet worden, ist massiv und daher trotz Verfall ein überwältigender Anblick.

Myanmar Mingun Hsinbyume Pagode

Für den Tempel wurde eine riesige Glocke gebaut, welche nun ein paar Meter weiter aufgehängt ist. Einzig im Kreml in Moskau befindet sich eine größere Glocke.

Als dritte Sehenswürdigkeit gibt es in Mingun noch eine sehr schöne weiße Pagode zu sehen.

Mawlamyine

Nach einer erneuten Nachtfahrt erreichen wir die südlichste Station unserer Reise. Dass dieser beschaulich wirkende Ort mit über 30 000 Einwohnern der drittgrößte Myanmars ist, merkt man ihm nicht an. Die Stadt wirkt sehr überschaubar und an einem Tag hat man dann auch alles gesehen. In Mawlamyine gibt es erstaunlich viele Moscheen. Diese sind uns nur im Süden Myanmars aufgefallen. Nett ist auch der Sonnenuntergang von der Kyaik Thanlan-Pagode, wo sich abends alle Touristen (bei uns etwa 5 Leute) und einige Einheimische versammeln. 

Von hier aus unternehmen wir einen Ausflug mit dem Tuk Tuk zum größten liegenden  Buddha der Welt, der jedoch nicht wirklich meinen Geschmack trifft. Im Inneren wird an einem Museum, welches unter anderem die Geschichte Buddhas zeigt, gearbeitet und obwohl dieser Buddha noch nicht einmal vollendet ist, wird gegenüber bereits am nächsten gebaut.

Weiter geht es dann noch zur Kyauk Ta Lone-Pagode. Diese würden wir beim nächsten Mal auf jeden Fall am Morgen und nicht zur Mittagsstunde besichtigen, da die Stufen doch ziemlich heiß werden (man ist wie immer barfuß unterwegs). Einen schönen Ausblick hat man von oben dennoch und wir waren hier wirklich ganz alleine. 

Hpa An

Mit dem Boot geht es für uns am nächsten Tag weiter nach Hpa An. Dort steht eine Höhlentour am Programm. Die Touren fahren alle Höhlen ab und am Tagesende findet man sich auf einem Felsen ein, wo immer abends dutzende Fledermäuse aus ihrer Höhle schwärmen.

Die Kaw Ka Thaung-Höhle ist ein netter Einstieg, jedoch wohl die unspannendste der gesehenen Höhlen. Weiter geht es zur Saddan Höhle. Hier kannst du die ganze, etwa 800 Meter lange Höhle queren (Taschenlampe oder Handy nicht vergessen) und am Ende mit dem Boot wieder zum Startpunkt zurückkehren. Die Kyauk Ka Lat-Pagode steht ebenfalls am Programm. Diese trohnt auf einem Felsen, der aus der Landschaft ragt. Außerdem besichtigen wir die Kawgon-Höhle und die Yathayphyan-Höhle.

Alternativ zu einer Tour hast du auch hier die Möglichkeit die Stationen selbst mit dem Moped abzufahren.

Der goldene Felsen

Schon ist unsere Zeit in Myanmar so gut wie um und als letzten Stopp geht es für uns hinauf zum goldenen Felsen. Dies ist eines der wichtigsten buddhistischen Heiligtümer des Landes und daher vor allem am Wochenende gut besucht. Laut einer Legende wird der Felsen einzig durch ein Haar Buddhas im Gleichgewicht gehalten.

Hinauf geht es mit einem umgebauten LKW, der um die 50 Leute mitnimmt. Manchmal vielleicht sogar mehr. Rasant geht es den Berg hinauf bis zum Gipfel. Von hier muss man dann noch etwa 10 Minuten gehen.

Auf dem ganzen Weg, sowie am Platz oben haben die Einheimischen ihre Lager aufgestellt. Für Touristen gibt es nur wenige Orte zum Übernachten, doch der Blick am Morgen ist auf alle Fälle sein Geld wert.

Das ist auch schon das Ende unserer Reise. Hier kommst du zu meinem Beitrag rund um Hotels, Kosten und vielen weiteren Informationen.

Myanmar Bagan ich vor einer Pagode

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