Irland Roadtrip – Route

Einmal quer über die grüne Insel in einer Woche – hier findest du unsere Rundreise mit dem Campervan über die grüne Insel. Mit Tipps zu deiner perfekten Reise.

Start in Dublin

Bevor wir unseren Campervan am kommenden Tag übernehmen sollten, widmeten wir uns einen Tag der Hauptstadt Irlands und schlenderten durch Dublin. Wir hatten hier keinen genauen Plan und keine Ziele, sehenswert ist aber in jedem Fall die Guiness Brauerei.

Start der Irland Rundreise

Nach der Übernahme unseres Campervans von spaceshiprentals ging unser Roadtrip los. Wir machten uns für den ersten Tag auf in Richtung Wicklow Mountains. Über die wunderschöne und aussichtsreiche Old Military Road erreichten wir Glendalough und unternahmen noch eine kurze Wanderung bevor wir uns unseren ersten Schlafplatz suchten. Wer mehr Zeit hat, dem würde ich einen kompletten Tag für Wanderungen empfehlen. Wir gingen beispielsweise nur einen Teil des „The Glendalough Spinc Loop“ und verpassten so die schönsten Ausblicke.

Da wir im Februar fast alleine unterwegs waren, war auch die Schlafplatzsuche mit Hilfe von campercontact kein Problem. Unseren ersten Schlafplatz auf dem Irland Roadtrip fanden wir noch im Wicklow Mountains Nationalpark.

An die Westküste

Weiter ging es am folgenden Tag über Cobh und den Healy Pass bis nach Loughaunacreen. Der Healy Pass war hier unser absoluter Favorit. Unsere Gastgeber in Dublin waren ganz überrascht, dass wir den Pass einfach zu fahren fanden und er uns so gut gefallen hat. Sie selbst haben zu viel Angst vor ihm. Ich würde mal sagen, jemand der in Österreich in den Bergen unterwegs ist, den schocken so schnell keine irischen Straßen, sondern höchsten die Geschwindigkeitsbegrenzungen, welche eher Kampfansagen als Limits sind.

Über den Killarney Nationalpark mit spektakulären Aussichten und wunderschönen Zwischenstopps ging es bis zum Loop Head Lighthouse. Um nicht den Umweg über Limerick zu fahren, nutzten wir die Fähre zwischen Tarbert und Killimer. Da wir bereits recht früh bei unserem Schlafplatz, direkt vor dem Loop Head Lighthouse ankamen, konnten wir noch einen Spaziergang vor zu den Klippen machen.

Am kommenden Tag, unserem vierten Reisetag, standen dann zwei Highlights auf dem Programm – Cliffs of Moher und Galway. Auch hier waren wir über die Nebensaison und damit entsprechend weniger Touristen sehr dankbar und konnten die Klippen bei Sonnenschein erkunden. Hier solltest du allerdings so früh wie möglich ankommen, denn selbst in der Nebensaison trudeln ab mittags die großen Touristenbusse ein. Für die Nacht ging es dann in Richtung Connemara Nationalpark.

In Connemara erwartete uns mit dem Diamond Hill Walk eine wirklich schöne und nicht allzu anstrengende Wanderung. Der Wind, welcher auch in den letzten Tagen immer stärker wurde, nahm jedoch im Laufe des Tages immer weiter zu und wurde bis abends auf Achill Island immer stärker. Übernachtet haben wir hier am Keem Bay, bei beeindruckenden Aussichten. Nach den recht ausgetretenen und viel besuchten Pfaden bei den Cliffs of Moher und Galway, waren wir auf Achil Island und besonders am äußersten Eck, dem Keem Bay, fast alleine. Einzig ein paar Touristen kamen für Fotos und ein Schäfer kam um seine Tiere zusammenzutreiben.

Ab nach Nordirland

Weiter ging unser Irland Roadtrip nach Enniskillen, zum Cuilcagh Mountain Park, eines der wohl beliebtesten Ziele auf unserer Reise. Hier waren wir nun wirklich nicht allein. Schön war der Weg und vor allem die Aussicht dennoch. Übernachtet haben wir irgendwo nördlich von Omagh in einem Forest Park.

Aufstieg im bekannten Cuilagh Mountain Park

Am letzten und siebten Tag unseres Irland Roadtrips ging es noch zum Giants Causeway. Nach einer ausgiebigen Wanderung machten wir uns im Anschluss auf den Rückweg nach Dublin.

Giants Causeway

Wer mehr Zeit hat, kann die ganze Tour natürlich auch deutlich verlängern und sich gerade für Wanderungen mehr Zeit lassen.

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